Endodontie - Wurzelkanalbehandlung

Kein Zahnersatz ist besser als der eigene Zahn. Deshalb versuchen wir Ihre Zähne so lange, wie möglich zu erhalten.

 

Dringen Baktierien in das Zahninnere ein und verursachen dort eine Entzündung muss diese Behandelt werden, da hierdurch sehr starke Schmerzen entstehen können.

Es droht der Zahnverlust.

 

Durch die chemische und mechanische Behandlung des Zahnmark`s (Pulpa), sowie die Schaffung einer bakterienfreien Umgebung (Kofferdam) wird versucht, die in den Zahn eingedrungenen Bakterien zu entfernen. Dieser Hohlraum wird anschließend mittels einer Füllung in den Wurzelkanälen wieder verschlossen.

Wir nutzen in unserer Praxis modernste Laser- (mehr hier...), Mess- und Aufbereitungstechniken um eine optimale Bakterienreduktion und einen guten Langzeiterfolg zu erzielen.

Wurzelkanalbehandlung

Ein hauptsächlicher Grund für eine Entzündung oder Infektion und das nachfolgende Absterben des Nervgewebes sind Bakterien.
Eine komplexe, 4-stufige Wurzelbehandlung ist für die Rettung des Zahns notwendig :

 

    1. Entfernung des Nervengewebes
    2. Aufweitung des Wurzel-Hohlraumes.
    3. Desinfektion aller Wurzelbereiche (Lasertherapie, medikamentös)
    4. Füllung des sterilen Hohlraums bis zur Wurzelspitze



      ODER

Wurzelspitzenresektion

Sollte nach einer Wurzelkanalbehandlung ein Zahn trotzdem erneut Entzündungszeichen zeigen, gibt es die Möglichkeit die Wurzelspitze chirurgisch zu entfernen.

Für weitere Informationen nutzen sie bitte den unten angegebenen Link:

 

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/7_01_wsr.pdf

Hemisektion

Durch unterschiedliche Gründe (Parodontitis, seitliche Wurzelentzündungen, Zahnbrüche) kann es notwendig werden bei gewünschtem Zahnerhalt nur einen Teil des Zahnes zu belassen.

Diese Technik wird bei uns u.a. angewendet, um unseren Patienten die eigenen Zähne so lange, wie möglich zu erhalten.

Regeneration

Im Bereich der regenerativen Zahnheilkunde gibt es die Option Defekte, die im Bereich der Wurzeln (Knochentaschen) liegen, mittels lokal eingebrachter Wachstumsgele und durch Knochenersatzmaterialien zu regenerieren.

 

Für weitere Informationen nutzen sie bitte den unten anfügten Link:

http://www.bzaek.de/fileadmin/PDFs/pati/bzaekdgzmk/4_02_gtr.pdf